Vom 18. bis 28. September waren krimtatarische Wissenschaftler zu Gast in Deutschland. Das ICATAT organiserte zusammen mit weiteren Instituten und Organisationen Diskussions- und Filmabende, Konferenzen und ein Panel auf dem 32. Deutschen Orientalistentag an der Unierversität Münster. Detailierte Informationen sind auf den Seiten der Initiative „Deutsch-Krimtatarischer Dialog“ zu erhalten.

In diesem Rahmen luden wir ein zum Vortrags- und Diskussionsabend im Rahmen der Reihe „Schönhauser Lesung“
„Islam in (Ost-)Europa. Pankow, Krim und Tatarstan – gelungene Integrationen?!“    (Flyer hier)
am 19. September 2013, 18.00 Uhr an der Bundesakademie für Sicherheitspolitik, Berlin.

Begrüßung: Sarah Reinke, Leiterin des Berlin-Büros der Gesellschaft für bedrohte Völker

Moderation:

Dr. Stephan Theilig, Militärhistoriker/Hispanist, Büroleiter des ICATAT in Berlin; Mitinitiator des Arbeitskreises „Islam in Post-communist Eurasia“ der DAVO

Vortragende Gäste waren:

Prof. Dr. Ismail Kerimov, Leiter des Wissenschaftlichen Forschungszentrums für Sprache, Geschichte und Kultur der Krimtataren an der Universität für Ingenieurswesen und Pädagogik der Krim, Simferopol (KIPU); Leiter des Handschriften-Forschungszentrums an der KIPU

Prof. Dr.  Iskander Gilyazov, Professor für Geschichte an der Föderalen Staatsuniversität Kazan, Mitglied der Akademie der Wissenschaften Tatarstans

Dr. Mieste Hotopp-Riecke, Turkologe/Islamwissenschaftler, Leiter des ICATAT, Mitinitiator des „Deutsch-Krimtatarischen Dialogs“ sowie des Arbeitskreises „Islam in Post-communist Eurasia“ der DAVO; Ehrenamtlicher Turkvölker- und Krim-Experte der Gesellschaft für bedrohte Völker

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Eine Kurzdokumentation der Veranstaltung durch die Bundesakademie für Sicherheitspolitik findet sich hier.